Kanuvermietung, Fahrräder und Zelte
Tourenvorschläge und Anreise

Tour 1: Fürstenberg -> Himmelpfort 6 km, Halbtages- oder Tagestour

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Die Wasserstadt Fürstenberg/Havel ist auf drei Inseln zwischen Röblinsee, Baalensee und Schwedtsee gelegen und bildet das Herz eines ausgedehnten Seengebietes, welches das südliche Eingangstor zur Mecklenburger Seenplatte bildet. Die Stadt mit ihrem historischen Stadtkern und vielfältigen Uferzonen bietet heute zahlreiche Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten und ist vor allem bei Wasserwandern, als guter Start- und Endpunkt für Kanutouren aller Art bekannt.

Tourenverlauf
Nordlicht Kanustation Fürstenberg > Umfahrung der Schleuse Fürstenberg über den "Fisch-Kanu-Pass", anschließend Einfahrt in den Schwedtsee. Gleich links am Seeufer befindet sich das "Restaurant am Yachthafen" und etwas weiter dahinter, die "Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück". Geradeaus in Fahrtrichtung befindet sich die Einfahrt in die Havel - Richtung Himmelpfort. > ehemalige Eisenbahnfähre über die Havel > Einfahrt in den Stolpsee > am nordöstlichen Ufer, Einfahrt in den Schleusenkanal nach Himmelpfort, oder direkt am östlichen Ufer: Campingplatz Himmelpfort: Tel. 033089-41238 > Schleuse Himmelpfort (Selbstbedienungsschleuse), Anlegemöglichkeit vor der Strassenbrücke (Boote müssen hier aus dem Wasser genommen werden) oder (besser), noch durch die Schleuse paddeln, um dann gleich links nach dem Schleusenkanal, am Haussee anzulegen. Hier gibt es eine schöne große Picknickwiese und Zugang zum Cafe des Weihnachtshauses - ca. 150 m.

Himmelpfort: "Weihnachtshaus Himmelpfort" mit Weihnachtsmannstube und Pension, Weihnachtspostamt, Cafe mit schönem Blick auf den Haussee und die Klosteranlage. Tel. 033089 41888.
Kräutergarten, Feldsteinlabyrinth, mehrere schöne Badestellen, z.T. mit Beachvolleyballfeld

Abgabemöglichkeit des Bootes: Nordlicht Kanustation Himmelpfort im Weihnachthaus (ggf. Einwegzuschlag) oder nach einer Pause in Himmelpfort: Tour zurück zur Kanustation in Fürstenberg.

Busanbindung nach Fürstenberg und Lychen, Templin

Paddeldauer: ca. 2-2,5 Stunden, je nach Bootstyp und Übung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg alle Möglichkeiten, in Himmelpfort kleiner Lebensmittelladen und Fischerei.

Übernachtung:in Fürstenberg und Himmelpfort verschiedene Hotels und Pensionen sowie Ferienwohnungen und Campingplätze in Fürstenberg und Himmelpfort


Tour 1: Fürstenberg - Himmelpfort ca. 6 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 2: Fürstenberg -> Großmenow 9 km, Halbtages- oder Tagetour

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Die Wasserstadt Fürstenberg/Havel ist auf drei Inseln zwischen Röblinsee, Baalensee und Schwedtsee gelegen und bildet das Herz eines ausgedehnten Seengebietes, welches das südlichen Eingangstor zur Mecklenburgischen Seenplatte bildet. Die Stadt mit ihrem historischen Stadtkern und vielfältigen Uferzonen bietet heute zahlreiche Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten und ist vor allem bei Wasserwandern als guter Start- und Endpunkt für Kanutouren aller Art bekannt. Eine kurze Tagestour führt von Fürstenberg aus nach Großmenow. Über 4 Seen und einem idyllischen Abschnitt der Havel.

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg,
kurz davor Badestelle der Stadt

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel - durch Tonnen markiert

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Brücke am Ort Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit hinter der Brücke rechts,
am Biwakplatz (Zeltübernachtungsmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer
(beim Anlanden nicht mitten durch die Badestelle paddeln, sondern sich rechts des Steges halten!). Von dort aus ist die Gaststätte Steinförde ca. 400 m entfernt.

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Beginn des Ellenbogensees. Bildet hier die Grenze zwischen
Mecklenburg (nördliches Ufer) und Brandenburg (südliches Ufer)

8,8 km
Badestelle Groß Menow, Ortschaft Großmenow,
von hier gute Rückholmöglichkeit per Fahrzeug

10,5 km
Zeltplatz Ellenbogesee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Nettes Cafe. Vom diesem Platz aus besteht die Möglichkeit, eine sehr schöne Wanderung in das Naturschutzgebiet Stechlinsee - einer der schönsten Klarwasserseen Norddeutschlands - zu unternehmen.

Paddeldauer: ca. 3- 4 Stunden, je nach Bootstyp und Übung.
Rückholung nach Fürstenberg vereinbaren oder Tour zurück nach Fürstenberg paddeln.
Weiterfahrt in Richtung Seenplatte möglich.

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg alle Möglichkeiten, in Steinförde Gaststätte "Haveleck" und in Großmenow Cafe und kleiner Laden und Cafe auf dem Campingplatz Ellenbogensee.

Übernachtung: In Fürstenberg verschiedene Hotels und Pensionen sowie Ferienwohnungen und Campingplätze in Fürstenberg, Großmenow und am Ziernsee. Biwakplatz in der Nähe der Ortschaft Steinförde.


Tour 2: Fürstenberg - Groß Menow, 9 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 3: Fürstenberg -> Bredereiche 12,5 km, 1-2 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Eintägige Tour entlang des Havellaufes in Richtung Süden. Neben den Fürstenberger Stadtseen und dem 3 km langen Stolpsee, überwiegend Flussfahrt auf der ruhig dahinfließenden, mäandernden Havel. Am Stolpsee kann per Abstecher der Ort Himmelpfort besucht werden, wo Gaststätten, schöne Badeplätze und eine sehenswerte Klosterruine aus dem 13. Jahrhundert zu finden sind.

Start
Nordlicht Kanustation

0,1 km
Schleuse Fürstenberg, anschließend Einfahrt in den Baalensee oder von der Kanustation aus, die Umfahrung der Schleuse über den Fisch-Kanu-Pass nutzen um so in den Schwedtsee zu gelangen.

0,5 km
Durchfahrt unter Holzbrücke um vom Baalensee in den Schwedtsee zu gelangen, Schwedtsee, halblinks haltend erreicht man die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, rechts haltend, die Einfahrt in die Havel - Richtung Himmelpfort

1,2 km
ehemalige Eisenbahnfähre über die Havel

2,8 km
Einfahrt in den Stolpsee

5,8 km
am nordöstlichen Ufer Einfahrt zur Ortschaft Himmelpfort
(nettes Cafe im Weihnachtshaus),
am südöstlichen Ufer Einfahrt in die Havel, Richtung Bredereiche

7,0 km
Campingplatz Zootzen, am westlichen Havelufer

12,5 km
Ortschaft Bredereiche, Gaststätte und Pension (Bootshaus Bandelow) am linken Ufer vor der Schleuse, Schleuse, Badestelle,

Paddeldauer:3-5 Stunden, je nach Bootstyp und Übung,
bei Tagestour: Rücktransport nach Fürstenberg absprechen
bei 2-Tagestour: selbe Strecke zurück am 2. Tag oder Weiterfahrt havelabwärts und am Ende Rückholung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg diverse Möglichkeiten, in Himmelpfort kleiner Lebensmittelladen und ein Kiosk auf dem Campingplatz, Fischerei

Übernachtung: in Fürstenberg und Himmelpfort verschiedene Hotels und Pensionen, Pension in Bredereiche (Bootshaus Bredereiche) Campingplätze in Fürstenberg, Himmelpfort, Zootzen sowie ein Biwakplatz, (ein kurzes Stück hinter der Schleuse Bredereiche)


Tour 3: Fürstenberg-Bredereiche, ca. 12,5 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 4: Fürstenberg -> Lychen 13 km, 1-2 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Die Wasserstadt Fürstenberg/Havel ist auf drei Inseln zwischen Röblinsee, Baalensee und Schwedtsee gelegen und bildet das Herz eines ausgedehnten Seengebietes. Die Paddelstrecke nach Lychen führt in das Gebiet des Naturparks Uckermärkische Seen, ist sehr abwechslungsreich, führt über die Ortschaft Himmelpfort und endet am Lychener Seenkreuz, welches aus sieben, direkt am Ort Lychen liegenden Seen gebildet wird.

Start
Nordlicht Kanustation

0,1 km
Schleuse Fürstenberg, anschließend Einfahrt in den Baalensee oder von der Kanustation aus die Umfahrung der Schleuse über den Fisch-Kanu-Pass wählen um von dort aus in den Schwedtsee zu glangen.

0,5 km
Durchfahrt unter Holzbrücke, Schwedtsee, halblinks haltend erreicht man die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, davor das Restaurant am Yachthafen, rechts haltend geht es in die Einfahrt der Havel - Richtung Himmelpfort

1,2 km
ehemalige Eisenbahnfähre über die Havel

2,8 km
Einfahrt in den Stolpsee

5,8 km
am nordöstlichen Ufer Einfahrt in den Schleusenkanal nach Himmelpfort, oder nach ca. 6 km: direkt am östlichen Ufer: Campingplatz Himmelpfort: Tel. 033089-41238

6,0 km
Schleuse Himmelpfort, Selbstbedienungsschleuse, Anlegemöglichkeit vor der Schleuse oder gleich nach dem Schleusenkanal, rechts am Haussee. Sehenswürdigkeiten: Klosterruine, Kräutergarten, Weihnachtshaus mit Cafe, Feldsteinlabyrinth.
Busanbindung nach Fürstenberg und Lychen, Templin

6,1 km
Haussee (Biwakplatz am östlichen Ufer)

6,6 km
Einfahrt in die Woblitz, einem natürlich gewundenen, befestigten Flusslauf in herrlichem, schattigem Laubwald

8,8 km
rechts Naturschutzstation Woblitz

9,0 km
Beginn des großen Lychensees

12,5 km
Einfahrt in den Stadtsee

13,0 km
Ortschaft Lychen - Möglichkeit die angrenzenden Seen zu befahren. Sehenswert: historischer Stadtkern, Flößereimuseum, Faltbootkabinett. Busverbindung nach Fürstenberg, Himmelpfort und Templin, Stadtinformation: 039888 2255

Paddeldauer: 4 - 6 Stunden, je nach Bootstyp und Übung
falls Tagestour: ggf. Rückholservice nach Fürstenberg absprechen oder falls 2-Tagestour: am 2. Tag die selbe Strecke zurück nach Fürstenberg


Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Lychen mehrere Möglichkeiten, in Himmelpfort kleiner Lebensmittelladen und ein Kiosk auf dem Campingplatz, Fischerei in Lychen und Himmelpfort

Übernachtung: in Fürstenberg, Himmelpfort und Lychen verschiedene Hotels und Pensionen sowie Ferienwohnungen und Campingplätze in allen drei Orten, Jugendherberge in Fürstenberg-Ravensbrück


Tour 4: Fürstenberg - Lychen, ca. 13 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 5: Fürstenberg -> Priepert 13 km, 1-2 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Die Wasserstadt Fürstenberg/Havel ist auf drei Inseln zwischen Rüblinsee, Baalensee und Schwedtsee gelegen und bildet das Herz eines ausgedehnten Seengebietes, welches das südlichen Eingangstor zur Mecklenburgischen Seenplatte bildet. Die Stadt mit ihrem historischen Stadtkern und vielfältigen Uferzonen bietet heute zahlreiche Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten und ist vor allem bei Wasserwandern als guter Start- und Endpunkt für Kanutouren aller Art bekannt. Eine Tagestour führt von Fürstenberg aus nach Priepert, neben dem idyllischen Abschnitt der Steinhavel, über insgesamt 4 Seen.

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg,
kurz davor Badestelle der Stadt

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel - durch Tonnen markiert

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Brücke am Ort Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit hinter der Brücke rechts,
am Biwakplatz (Zeltübernachtungsmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer
(beim Anlanden nicht mitten durch die Badestelle paddeln, sondern sich rechts des Steges halten!). Von dort aus ist die Gaststätte Steinförde ca. 400 m entfernt.

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Beginn des Ellenbogensees. Bildet hier die Grenze zwischen
Mecklenburg (nördliches Ufer) und Brandenburg (südliches Ufer)

8,8 km
Badestelle Groß Menow, Ortschaft Großmenow,

10,5 km
Zeltplatz Ellenbogesee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Nettes Cafe, kleiner Laden.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen, Gaststätte, sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719,
schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees

13,0 km
Badestelle am großen Priepertsee - im Ort Priepert gelegen, am südlichen Seeufer. Schöne Wiese am Hang und gute Aussetz- und Abholmöglichkeit.

Paddeldauer: ca. 4- 6 Stunden, je nach Bootstyp und Übung. Bei Tagestour: Rückholung nach Fürstenberg absprechen, bei Zweitagestour: Tour zurück nach Fürstenberg.
Weiterfahrt in Richtung Norden (Wesenberg, Kratzeburg) oder in Richtung Westen (Canow, Mirow, Rheinsberg) möglich.

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg alle Möglichkeiten, in Steinförde Gaststätte, in Großmenow kleiner Laden und nettes Cafe auf dem Campingplatz, in Priepert kleiner Kiosk am Yachthafen und Gaststätte

Übernachtung: in Fürstenberg verschiedene Hotels und Pensionen. In Priepert Pension auf dem Campingplatz. Campingplätze in Fürstenberg, am Ziernsee in Großmenow und in Priepert. Biwakplatz hinter der Strassenbrücke in Steinförde.


Tour 5: Fürstenberg - Priepert, ca. 13 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 6: Fürstenberg -> Templin 41 km, 2-3 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Zweitägige Tour entlang des Havellaufes in Richtung Süden. Neben einigen Seen, überwiegend Flussfahrt auf der ruhig dahinfließenden Havel. Der Fluss schlängelt sich dabei durch eine sehr dünn besiedelte Wald- und Wiesenlandschaft. Passiert werden die Ortschaften Himmelpfort (per Abstecher) und Bredereiche.

Start
Nordlicht Kanustation

0,1 km
Schleuse Fürstenberg, anschließend Einfahrt in den Baalensee oder schon ab Kanustation, die Umfahrung der Schleuse über den Fisch-Kanu-Pass nutzen, um so in den Schwedtsee zu gelangen

0,5 km
Durchfahrt unter Holzbrücke, Schwedtsee, halblinks haltend erreicht man die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, rechts haltend, die Einfahrt in die Havel - Richtung Himmelpfort

1,2 km
ehemalige Eisenbahnfähre über die Havel

2,8 km
Einfahrt in den Stolpsee

5,8 km
am nordöstlichen Ufer Einfahrt zur Ortschaft Himmelpfort (Abstecher), am südöstlichen Ufer Einfahrt in die Havel, Richtung Bredereiche

7,0 km
Campingplatz Zootzen am westlichen Havelufer

12,5 km
Ortschaft Bredereiche, Schleuse, Badestelle,
kurz vor der Schleuse, am linken Ufer befindet sich das "Bootshaus Bandelow" - eine Gaststätte am Wasser

18,0 km
Schleuse Regow, Biwakplatz - Zeltübernachtungsmöglichkeit, Ziegenkäserei

24,0 km
Schleuse Zaaren

28,0 km
Schleuse Schorfheide. Kurz nach der Schleuse links halten ins "Templiner Wasser" und nicht dem nach rechts abzweigendem Havellauf folgen - führt weiter nach Marienthal/Zehdenick

30,5 km
Kuhwallsee

31,5 km
Schleuse Kannenburg,
vor der Einfahrt in den Schleusenkanal befindet sich ein Biwakplatz, Gaststätte und Toilettencontainer direkt neben
der Schleuse

33,0 km
Röddelinsee

35,5 km
Campingplatz am linken Ufer, Biwakplatz ein Stück weiter


37,8 km
Templiner Kanal

41,0 km Schleuse Templin - danach Befahrung der Templiner Stadtseen möglich - weiterer Zeltplatz am Fährsee (6 km) Templin: Bahnverbindung nach Berlin, Busverbindung über Lychen nach Fürstenberg

Zu beachten: Vom Bereich Regowschleuse bis zum Beginn des Röddelinsees ist das Betreten der hinteren Uferbereiche nicht gestattet - munitionsverseuchtes Gebiet

Paddeldauer: 2-3 Tage, je nach Bootstyp und Übung.
Bootsrückgabe: Rückholung mit Station Fürstenberg
absprechen oder Tour zurück nach Fürstenberg.

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Templin alle Möglichkeiten, in Himmelpfort kleiner Laden

Übernachtung: in Fürstenberg, Himmelpfort und Templin Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze in Fürstenberg, Himmelpfort, Zootzen und bei Templin, Biwakplätze hinter Bredereiche, an Regowschleuse, Schleuse Kannenburg und am
Röddelinsee


Tour 6: Fürstenberg - Templin, ca. 41 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 7: Fürstenberg -> Zehdenick 43 km, 2-3 Tage

Übernahme:Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Mehrtägige Tour entlang des Havellaufes in Richtung Süden. Neben einigen Seen, überwiegend Flussfahrt auf der ruhig dahinfließenden Havel. Der Fluss schlängelt sich dabei durch eine sehr dünn besiedelte Wald- und Wiesenlandschaft. Passiert werden die Ortschaften Himmelpfort (per Abstecher) und Bredereiche und Burgwall. Hinter Burgwall ist die Landschaft von zahlreichen Tonstichen (Teichen) geprägt, in welchen über viele Jahre Ton abgebaut wurde, der in zahlreichen Ziegeleien zu Baumaterial verarbeitet wurde. Eine industriegeschichtlich interessante Ausstellung dazu zeigt der ebenfalls an der Strecke liegende Ziegeleipark Mildenberg (Museumspark, Technikmuseum, Museumsbahnen).

Start
Nordlicht Kanustation

0,1 km
Schleuse Fürstenberg, anschließend Einfahrt in den Baalensee oder schon ab Kanustation die Umfahrung der Schleuse wählen um über den Fisch-Kanu-Pass in den Schwedtsee zu gelangen

0,5 km
Durchfahrt unter Holzbrücke, Schwedtsee, links haltend erreicht man die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, rechts haltend, die Einfahrt in die Havel - Richtung Himmelpfort

1,2 km
ehemalige Eisenbahnfähre über die Havel

2,8 km
Einfahrt in den Stolpsee

5,8 km
am nordöstlichen Ufer Einfahrt zur Ortschaft Himmelpfort (Abstecher), am südöstlichen Ufer Einfahrt in die Havel, Richtung Bredereiche, Zehdenick


7,0 km
Campingplatz Zootzen, am westlichen Ufer

12,5 km
Ortschaft Bredereiche, Schleuse, Badestelle.
Kurz vor der Schleuse, am linken Ufer, befindet sich das
"Bootshaus Bandelow", eine Gaststätte/Pension am Wasser

18,0 km
Schleuse Regow, Biwakplatz, Ziegenkäserei, Ziegenkäserei

24,4 km
Schleuse Zaaren

28,0 km
Schleuse Schorfheide. Ein Stück nach der Schleuse rechts halten, dem Havellauf folgend und nicht dem nach links abzweigendem Templiner Wasser folgen (führt weiter nach Templin)

35,0 km
Dorf Marienthal, nach rechts Abbiegemöglichkeit durch die Schleuse Marienthal, von hier aus Weiterfahrt über den Wentowsee bis nach Seilershof möglich (11 km), für Weiterfahrt nach Zehdenick dem Havellauf weiter geradeaus folgen


35,5 km
Burgwall, Zeltübernachtungsmöglichkeit auf dem Wasserwanderrastplaz, Gaststätte

37,7 km
Ziegeleipark Mildenberg am rechten Ufer, Zeltübernachtungsmöglichkeit, Gasthaus, Streichelzoo, Ziegeleimuseum, Technikmuseum, Tonlorenbahn uvm. Tel. 03307-310410.

43,0 km
Zehdenick, Anlegemöglichkeit im Seglerhafen oder in der Marina, beides in der Nähe der Schleuse, Bahnverbindung nach Berlin und Templin, Sehenswert: Zugbrücke über die Havel (technisches Denkmal).

Paddeldauer: 2-3 Tage, je nach Bootstyp und Übung
Bootsrückgabe: Abholung durch Kanustation Fürstenberg absprechen oder Weiterfahrt in Richtung Liebenwalde, Oranienburg, Berlin möglich

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Zehdenick alle Möglichkeiten

Übernachtung: in Fürstenberg, Himmelpfort und Zehdenick Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze in Fürstenberg, Himmelpfort, Zootzen. Biwakplätze hinter Bredereiche, an der Regowschleuse und Wasserwanderrastplätze in Burgwall und am Ziegeleipark Mildenberg



Tour 7: Fürstenberg - Zehdenick, ca. 43 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 8: Fürstenberg -> Flecken Zechlin 33 km, 2-3 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

2- bis 3-tägige Tour von der Wasserstadt Fürstenberg aus bis in das Gebiet der Rheinsberger Gewässer. Die Tour verläuft überwiegend über Seen und passiert einige kleinere Ortschaften, in einer vor allem von Wasser und Wald geprägten Landschaft, wobei kaum ein See dem anderen gleicht. Fürstenberg verfügt über gute Verkehrsanbindungen (Bahn/Bus). Vom Endpunkt Flecken Zechlin aus sind die Verkehrsverbindungen recht ungünstig, deshalb nutzen viele Paddler den Rückholservice von Nordlicht.

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg,
kurz davor Badestelle der Stadt

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel - durch Tonnen markiert

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Brücke am Ort Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit hinter der Brücke rechts,
am Biwakplatz (Zeltübernachtungsmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer
(beim Anlanden nicht mitten durch die Badestelle paddeln, sondern sich rechts des Steges halten!). Von dort aus ist die Gaststätte Steinförde ca. 400 m entfernt.

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Beginn des Ellenbogensees. Bildet hier die Grenze zwischen
Mecklenburg (nördliches Ufer) und Brandenburg (südliches Ufer)

8,8 km
Badestelle Groß Menow, Ortschaft Großmenow,

10,5 km
Zeltplatz Ellenbogesee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Nettes Cafe, kleiner Laden.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen, Gaststätte, sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719,
schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
Nach Flecken Zechlin weiter dem Ellenbogensee folgen und nicht rechts in Richtung Norden abbiegen.

14,0 km
Schleuse Strasen, rechts hinter der Schleuse Hotel zum Löwen, Gaststätte mit schöner Freiluftterrasse am Wasser, Fischerei im Ort,

14,2 km
kleiner Pälitzsee

18,4 km
Campingplatz "Camp Pälitzsee" am nördlichen Ufer

20,0 km
Ortschaft Kleinzerlang, Einfahrt in den Hüttenkanal.
Gaststätte im Ort

21,3 km
Schleuse Wolfsbruch, kurz dahinter Einfahrt in die Marina Wolfsbruch: größere Ferienanlage mit Hotel, Ferienhäusern, Gaststätten etc.

23,7 km
Grosser Prebelowsee, Jugendherberge Prebelow

24,0 km
Tietzowsee (Campingplatz am östlichen Ufer), Weiterfahrt durch den Kanal am östlichen Ufer

25,0 km
Zootzensee, sehr schöner buchtenreicher See, Badestellen am südöstlichen Ufer

27,5 km
Repenter Kanal

29,3 km
Grosser Zechliner See, Campingplatz am nördlichen Ufer

31,8 km
Einfahrt in den Schwarzen See

32,4 km
Flecken Zechlin, Anlege- udn Aussetzmöglichkeit am westlichen Ufer, neben dem Bootsverleih Maranke

Paddeldauer: ca. 2- 3 Tage, je nach Bootstyp und Übung.
Rückholservice nach Fürstenberg absprechen.

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Flecken Zechlin alle Möglichkeiten, Kioske auf den Campingplätzen, Fischerei in Strasen und Flecken Zechlin (Fischgaststätte).
Gaststätten in Steinförde, Priepert, Strasen, Kleinzerlang, Wolfsbruch und Flecken Zechlin

Übernachtung: in Fürstenberg, Priepert, Strasen,
Kleinzerlang, Wolfsbruch und Flecken Zechlin gibt es Hotels oder Pensionen. Mehrere Campingplätze entlang der Strecke sowie einen Biwakplatz in Steinförde.



Tour 8: Fürstenberg-Flecken Zechlin, ca. 32,5 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 9: Fürstenberg -> Rheinsberg 32 km, 2-3 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

2- bis 3-tägige Tour von der Wasserstadt Fürstenberg aus bis in das Gebiet der Rheinsberger Gewässer. Die Tour verläuft überwiegend über Seen und passiert einige kleinere Ortschaften, in einer vor allem von Wasser und Wald geprägten Landschaft, wobei kaum ein See dem anderen gleicht. Fürstenberg und Rheinsberg verfügen über gute Verkehrsanbindungen (Bahn/Bus).

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg,
kurz davor Badestelle der Stadt

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel - durch Tonnen markiert

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Brücke am Ort Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit hinter der Brücke rechts,
am Biwakplatz (Zeltübernachtungsmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer
(beim Anlanden nicht mitten durch die Badestelle paddeln, sondern sich rechts des Steges halten!). Von dort aus ist die Gaststätte Steinförde ca. 400 m entfernt.

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Beginn des Ellenbogensees. Bildet hier die Grenze zwischen
Mecklenburg (nördliches Ufer) und Brandenburg (südliches Ufer)

8,8 km
Badestelle Groß Menow, Ortschaft Großmenow,

10,5 km
Zeltplatz Ellenbogesee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Nettes Cafe, kleiner Laden.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen, Gaststätte, sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719,
schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
Nach Flecken Zechlin weiter dem Ellenbogensee folgen und nicht rechts in Richtung Norden abbiegen.

14,0 km
Schleuse Strasen, rechts hinter der Schleuse Hotel zum Löwen, Gaststätte mit schöner Freiluftterrasse am Wasser, Fischerei im Ort,

14,2 km
kleiner Pälitzsee

18,4 km
Campingplatz "Camp Pälitzsee" am nördlichen Ufer

20,0 km
Ortschaft Kleinzerlang, Einfahrt in den Hüttenkanal.
Gaststätte im Ort.

21,3 km
Schleuse Wolfsbruch, kurz dahinter Einfahrt in die Marina Wolfsbruch: größere Ferienanlage mit Hotel, Ferienhäusern, Gaststätten etc.

23,7 km
Grosser Prebelowsee, Jugendherberge Prebelow

24,0 km
Tietzowsee (Campingplatz am östlichen Ufer), Weiterfahrt durch den Kanal am östlichen Ufer

26 km
Schlabornsee, Ortschaft Zechliner Hütte: Hotel "Haus am See", Gaststätten, kleine Einkaufsmöglichkeit. Alfred Wegener Museum

27,7 km
Mehlitzsee

28,5 km
Rheinsberger See - Campingplatz am südöstlichen Ufer bei Warrenthin

31,2 km
Grienericksee, Stadt Rheinsberg - bekannter Fremdenverkehrsort, sehenswert: u.a. Rheinsberger Schloss

32,3 km
Anlege- und Aussetzmöglichkeit im Ort Rheinsberg, am
Bootshafen an der Tucholskystrasse


Paddeldauer: ca. 2- 3 Tage, je nach Bootstyp und Übung.
Von Rheinsberg aus Rückholung nach Fürstenberg absprechen. Tourverlängerung über den Rheinsberger Rhin in Richtung Zippelsförde, Lindow, Neuruppin möglich.
Hinweis: Das Fließgewässer Rheinsberger Rhin darf nur durch Kajaks und nur vom 16.06. - 31.10. befahren werden.

Einkaufsmöglichkeiten: In Fürstenberg, Zechliner Hütte und Rheinsberg.
Kioske auf den Campingplätzen, Fischerei in Strasen.
Gastsätten in Fürstenberg, Steinförde, Priepert, Strasen, Kleinzerlang, Wolfsbruch, Zechliner Hütte und Rheinsberg.

Übernachtung: in Fürstenberg und Rheinsberg verschiedene Hotels und Pensionen sowie zahlreiche Campingplätze an der Strecke, weitere Pensionen finden sich in Strasen und Kleinzerlang (am
Hüttenkanal) und Zechliner Hütte


Tour 9: Fürstenberg-Rheinsberg, ca. 32 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 10: Rheinsberg -> Alt Ruppin 32 km, 2-3 Tage

Anschlusstour an Tour 9

Tour über den Rheinsberger Rhin und eine sich anschließende Seenkette. Der Rheinsberger Rhin ist einer der wenigen, flott fließenden Kleinflüsse der Region, mit vielen Kehren und Schwingen und daher bei Paddelfreunden sehr beliebt - aber für Paddelanfänger wenig geeinet. Der Rhin entwässert die Seen der Rheinsberger Gewässer in südlicher Richtung und ist später, über den Ruppiner Kanal und Rhinkanal mit der Havel verbunden. Für den Streckenabschnitt von Rheinsberg bis Zippelsförde (ca. 17 km) gibt es einige Befahrensregeln, u.a.: grundsätzlich erst ab 15.06. gestattet, nur in 1-er oder 2-er Kajaks, Canadier sind nicht zugelassen, nur von 9-19 Uhr und nur ab einem Wasserstand von 65 cm am Wehr Rheinsberg möglich.
Wasserstandstelefon: 033931-344816

Start
Rheinsberg Umtragestelle vom Grienericksee zum Rheinsberger Rhin in der Nähe des Schlosses, Beginn des Rheinsberger Rhins.

6km
Ortschaft Zechow, Wasserwanderrastplatz

8,8 km
Ortschaft Rheinshagen, Umtragestelle

17,0 km
Ortschaft Zippelsförderde, Umtragestelle, Imbiss auf Parkplatz, Fischzuchtanlage mit Angelmöglichkeit, Weiterfahrt auf dem, nun kanalähnlichen Rhin in Richtung Westen

18,6 km
Abzweig in Richtung Lindow möglich - nach links abbiegen, Weiterfahrt geradeaus in Richtung Alt Ruppin

21,1 km
Zermützelsee, Campingplätze am nördlichen und nordwestlichen Ufer

24,5 km
Ortschaft Stendenitz am westlichen Ufer, Waldschenke

25,5 km
Tretzensee

28,2 km
Molchowsee

30,0 km
Schleuse Alt Ruppin

32,0 km
Alt Ruppin - kleine Ortschaft mit Einkaufsmöglichkeit, Hotels, Pensionen usw.. Weiterfahrt in Richtung Süden, über den Ruppiner See möglich.

32,5
Halbinsel Alt Ruppin, gute Aussetz- und Abholmöglichkeit,
Rückholung mit Kanustation Fürstenberg absprechen

Übernachtungsmöglichkeiten:
Campingplätze bei Zermützel und Stendenitz,
Pensionen in Rheinsberg und Alt Ruppin oder
per Abstecher vom Zermützelsee aus: im Hotel "Boltenmühle" am Tornowsee

Einkaufsmöglichkeiten:
in Rheinsberg und Alt Ruppin mehrere Möglichkeiten. In Zippelsförde gibt es einen Imbiss. Gaststätten in Rheinsberg, Stendenitz und Alt-Ruppin



Tour 10: Rheinsberg - Alt Rupppin, ca. 32 km auf einer größeren Karte anzeigen

trennlinie

Tour 11: Fürstenberg -> Kratzeburg 53 km, 3-5 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Abgabe: Nordlicht Kanustation Kratzeburg - Dalmsdorf, Gasthaus "Zu den Linden" oder Rückholung nach Fürstenberg absprechen

Beliebte Tour vom Seengebiet um die Stadt Fürstenberg, bis hinauf in die Nähe der Havelquelle. Prägen zunächst viele Seen die Strecke, so verläuft der letzte Teil über die immer schmaler werdende Havel, die jedoch auch hier noch mehrere Seen verschiedener Größe bildet. Ab dem ca. 5 km langen Useriner See, verläuft die Strecke durch das (für Motorboote gesperrte) Gebiet des Müritz-Nationalparkes. Ab dem Jäthensee bei Blankenförde ist die Befahrung der Seen nur noch, in den durch Tonnen markierten Korridoren gestattet.

Start
Nordlicht Kanustation Fürstenberg

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg,
kurz davor Badestelle der Stadt

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel - durch Tonnen markiert

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Brücke am Ort Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit hinter der Brücke rechts,
am Biwakplatz (Zeltübernachtungsmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer
(beim Anlanden nicht mitten durch die Badestelle paddeln, sondern sich rechts des Steges halten!). Von dort aus ist die Gaststätte Steinförde ca. 400 m entfernt.

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Beginn des Ellenbogensees. Bildet hier die Grenze zwischen
Mecklenburg (nördliches Ufer) und Brandenburg (südliches Ufer)

8,8 km
Badestelle Groß Menow, Ortschaft Großmenow,

10,5 km
Zeltplatz Ellenbogesee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Nettes Cafe, kleiner Laden.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen mit Imbiss, Gaststätte im Ort. Sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719. Schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
Weiterfahrt in Richtung Norden, Unterquerung der Strassenbrücke, Einfahrt in den grossen Priepertsee, Badestelle am südwestlichen Ufer des Sees- im Bereich der Ortschaft Priepert

15,0 km
Wagnitzsee, Weiterfahrt entlang der Havel in westlicher Richtung, Campingplatz am nordöstlichen Ufer (Abstecher)

17,5 km
Drewensee, ein buchtenreicher, fast vollständig von Mischwald umgebener See, zwei Campingplätze am nördlichen Ufer. Wenn nicht in den See abgebogen wird, erreicht man den Ort Ahrensberg. Vorher durchfährt man eine in diesem Gebiet einmalige hölzerne Hausbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Gleich daneben befindes sich eine Fischerei mit Imbiss. Weiterfahrt auf der Havel.

21,6 km
Schleuse Wesenberg

22,3 km
Woblitzsee, Ortschaft Wesenberg, auf Wassertouristik ausgerichteter Ort, Stadthafen mit Campingplatz für Wasserwanderer

25,8 km
größerer Campingplatz am nordwestlichen Ufer,

26,2 km
Einfahrt in die Havel kurz hinter dem am Campingplatz, Weiterfahrt auf der Havel

29,8 km
Grosser Labussee, Campingplatz am nordwestlichen Ufer, nahe der Ortschaft Zwenzow (FKK)

30,7 km
Schleuse Userin - Umtragen notwendig Es gibt einen stationärem Kanuwagen

31,5 km
Useriner See, Grenze zum Müritz-Nationalpark, FKK-Campingplatz nach ca. 1 km am westlichen Ufer,

33,5 km
am östlichen Ufer Ortschaft Userin, Besuch der Vylym Hütte (einer naturkundlichen Bildungsstätte des Nationalparkes, Ornithologie) möglich

35,5 km
Zierzsee - Einfahrt am nordwestlichen Ufer des Useriner Sees, ab hier Betonnung (s.o.) beachten, Weiterfahrt über Havellauf und Gürtowsee

38,7 km
Dorf Blankenförde, Rastplatz für Wasserwanderer, Kiosk,
Gaststätte

39,4 km
Abzweig von der Havel durch einen kleinen Kanal zum Jamelsee = Zufahrt zum Campingplatz Hexenwäldchen

40,0 km
Jäthensee, 1 km über den See, dann wieder ein Havelabschnitt

42,0 km
Wehr Babke, Umtragemöglichkeit mit stationärem Bootswagen, Fischverkauf und Imbiss an der Fischerei,
Biwakmöglichkeit

43,5 km
Zootzensee, weiter über Havelabschnitt und Pagelsee

47,0 km
Ende des Pagelsees, ab hier längere Umtragestelle mit stationären Bootswagen, ca. 700 Meter

48,0 km
Granziner See, Ortschaft Granzin (mit Gaststätte). Weiterfahrt über Havelabschnitt - Einfahrt am östlichen Ufer

52,0 km
Käbelicksee

54,0 km
Ortschaft Kratzeburg - Bahnanschluss (über Neustrelitz und Fürstenberg nach Berlin).
Zuvor, bei km 53, am westlichen Ufer: Nordlicht Kanustation im Ortsteil Dalmsdorf. Steg mit der Aufschrift "Gasthof". Hier anlanden und durch das kleine Tour über die Wiese zur Gaststätte gehen und dort melden.
Gegenüber, am östlichen Ufer: Campingplatz Kratzeburg

Paddeldauer:3- 5 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Wesenberg verschiedene Möglichkeiten, kleinere Läden in Priepert und Userin, Kioske in Blankenförde und auf den Camingplätzen

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Wesenberg sowie in Priepert und Blankenförde, zahlreiche Ferienwohnungen in den Ortschaften entlang der Strecke, Ferienhaussiedlung in Userin, Zwenzow und auf dem Campingplatz am Woblitzesee bei Wesenberg


Tour 11: Fürstenberg - Kratzeburg, ca. 54 km auf einer größeren Karte anzeigen

trennlinie

Tour 12: Kratzeburg -> Fürstenberg 53 km, 3 - 5 Tage

Diese Tour ist identisch mit der Tour 11 - nur in umgekehrter Reihenfolge, also havelabwärts.
Die Tour folgt der in der Nähe entspringenden Havel auf ihrem Weg nach Süden. Ist die Havel anfangs noch ein kleiner Fluss, so wird sie mit jedem der zahlreichen Seen die sie durchfließt größer und erreicht dann ab Wesenberg, ihre für das Gebiet der Mecklenburger Seenplatte übliche Größe. Das erste Drittel der beschriebenen Strecke führt durch das Gebiet des Müritz-Nationalparkes. Auf einigen der in diesem Gebiet befindlichen Seen, ist Wasserwandern nur entlang ausgetonnter Bereiche gestattet, womit dem besonderen Naturschutzcharakter dieses Gebietes Rechnung getragen wird. Hinter Wesenberg folgt die Tour dem Havelverlauf in Richtung Fürstenberg.

Bootsübernahme
Nordlicht Kanustation im Ortsteil Dalmsdorf. Gasthaus
"Zu den Linden". Fußweg vom Bahnhof, ca. 15 min..
Gaststätte und Zeltmöglichkeit auf der Wiese.

Start:
Nordlicht Kanustation Kratzeburg am Käbelicksee.

2,4 km
Einfahrt in die Havel hinter der Halbinsel Osterberg

3,7 km
Granziner See - Betonnung beachten s.o., im Anschluss ist die Havel aus Naturschutzgründen ganz für den Bootsverkehr gesperrt und es folgt ein Landtransport der Boote von ca. 700 m, stationäre Bootswagen sind vorhanden.

6,0 km
Pagelsee, anschließend Weiterfahrt über einen Havelabschnitt zum Zootzensee und danach Wiedereinfahrt in die Havel

10,0 km
Wehr Babke, Umtragemöglichkeit mit stationärem Bootswagen, Fischverkauf und Imbiss an der Fischerei,
Biwakmöglichkeit


11,8 km
Jäthensee, 1 km entlang der Tonnen auf dem See und dann wieder Einfahrt in die Havel

12,9 km
Abzweig von der Havel durch einen kleinen Kanal zum Jamelsee = Zufahrt zum Campingplatz Hexenwäldchen, erster Campingplatz nach Kratzeburg

13,6 km
Dorf Blankenförde, Rastplatz für Wasserwanderer, Kiosk, eindruckvolle Kastanien im Ort, Weiterfahrt über Gürtowsee und Zierzsee

17,5 km
Useriner See, Ortschaft Userin mit Einkaufsmöglichkeit am östlichen Ufer, Campingplatz am westlichen Ufer (FKK)

22,0 km
Einfahrt in den Schleusenkanal der Schleuse Userin, Grenze des Nationalparkes, Schleuse: Umtragen erforderlich (Bootswagen vorhanden)

22,6 km
Grosser Labussee, Campingplatz am nordwestlichen Ufer in der Nähe der Ortschaft Zwenzow, Weiterverlauf der Havel nach ca. 1,5 km am westlichen Ufer des Gr. Labussees, dann ca. 3 km Havelabschnitt

26,4 km
Woblitzsee, größerer Campingplatz gleich neben der Einfahrt in den See am nordwestlichen Seeufer

30,4 km
Ortschaft Wesenberg, auf Wassertouristik ausgerichteter Ort, Stadthafen mit Rastplatz für Wasserwanderer.
Gaststätten, Einkaufsmöglichkeiten

31,3 km
Schleuse Wesenberg, es folgt ein ca. 4 km langer, flussartiger Abschnitt der oberen Havel-Wasserstrasse

34,8 km
Drewensee, ein buchtenreicher, fast vollständig von Mischwald umgebener See, zwei Campingplätze am nördlichen Ufer. Wenn nicht in den See abgebogen wird, erreicht man den Ort Ahrensberg. Hinter Ahrensberg durchfährt man eine in diesem Gebiet einmalige hölzerne Hausbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Daneben befindet sich eine Fischerei mit Imbiss. Weiterfahrt auf der Havel.

37,5 km
Wagnitzsee Campingplatz am nordöstlichen Ufer (Abstecher), Weiterfahrt in Richtung Süden, über den Priepertsee

40,0 km
Ortschaft Priepert, Gaststätten, Pensionen, kleiner Lebensmittelladen, schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees, Weiterfahrt in Richtung Süden, dem Ellenbogensee folgend

42,8 km
Campingplatz im Gelenk des Ellenbogensees bei Großmenow, kleiner Laden und Cafe auf dem Campingplatz

45,0 km
Ziernsee, Campingplatz am nördlichen Ufer, sowie weiterer, von einem privaten Verein betriebener Campingplatz im hinteren Teil des Sees, Weiterfahrt in Richtung Süd-Ost

46,8 km
Menowsee, Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer, von dort aus kurzer Fußweg zur Gaststätte in Steinförde,
bei Einfahrt in die Badestelle bitte nicht mitten durch die Badestelle fahren, sondern sich rechts am Steg halten

48,5 km
Ortschaft Steinförde, Gaststätte, Biwakplatz links vor der Strassenbrücke

49,0 km
Schleuse Steinförde

50,3 km
Röblinsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

53,0 km
Fürstenberg Havel: Nordlicht- Kanustation 80 m links vor der Schleusenbrücke, hier Bootsrückgabe.
Bahnhof liegt ca. 10 min. von der Kanustation entfernt.

Paddeldauer: 3 - 5 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Wesenberg: verschiedene Möglichkeiten, kleiner Laden in Priepert , Kioske auf den Campingplätzen und in Blankenförde.

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, bei Blankförde, Wesenberg sowie in Priepert, zahlreiche Campingplätze entlang der Strecke


Tour 12: Kratzeburg - Fürstenberg, ca. 53 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 13: Kratzeburg -> Fürstenberg über Wustrow und Fleether Mühle 80 km, 5-8 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Gasthaus "Zu den Linden", Kratzeburg-Dalmsdorf

Abgabe: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093 37187

Diese Tour folgt der in der Nähe entspringenden Havel auf ihrem Weg nach Süden. Ist die Havel anfangs noch ein kleiner Fluss, so wird sie mit jedem, der zahlreichen Seen die sie durchfließt, größer und erreicht dann ab Wesenberg, ihre für das Gebiet der Mecklenburger Seenplatte übliche Größe. Das erste Drittel der beschriebenen Strecke führt durch das Gebiet des Müritz-Nationalparkes. Auf einigen der in diesem Gebiet befindlichen Seen, ist Wasserwandern nur entlang ausgetonnter Bereiche gestattet, womit dem besonderen Naturschutzcharakter dieses Gebietes Rechnung getragen wird. Hinter Wesenberg folgt die Tour nicht direkt dem Havelverlauf in Richtung Fürstenberg, sondern biegt über die idyllische Schwanenhavel, in Richtung Südwesten ab, so dass die Strecke über diesen Umweg entsprechend verlängert wird.

Start:
Nordlicht Kanustation Kratzeburg/Dalmsdorf (Bahnhof Kratzeburg ist ca. 15 mim. entfernt). Zeltmöglichkeit auf der Wiese hinter dem Haus.

2,4 km
Einfahrt in die Havel hinter der Halbinsel Osterberg

3,7 km
Granziner See - Betonnung beachten s.o., im Anschluss ist die Havel aus Naturschutzgründen ganz für den Bootsverkehr gesperrt und es folgt ein Landtransport der Boote von ca. 700 m, stationäre Bootswagen sind vorhanden.

6,0 km
Pagelsee, anschließend Weiterfahrt über einen Havelabschnitt zum Zootzensee und danach Wiedereinfahrt in die Havel

10,0 km
Wehr Babke, Umtragemöglichkeit mit stationärem Bootswagen, Fischverkauf und Imbiss an der Fischerei,
Biwakmöglichkeit

11,8 km
Jäthensee, 1 km entlang der Tonnen auf dem See und dann wieder Einfahrt in die Havel

12,9 km
Abzweig von der Havel durch einen kleinen Kanal zum Jamelsee = Zufahrt zum Campingplatz Hexenwäldchen, erster Campingplatz nach Kratzeburg

13,6 km
Dorf Blankenförde, Rastplatz für Wasserwanderer, Kiosk, eindruckvolle Kastanien im Ort, Weiterfahrt über Gürtowsee und Zierzsee

17,5 km
Useriner See, Ortschaft Userin mit Einkaufsmöglichkeit am östlichen Ufer, Campingplatz am westlichen Ufer (FKK)

22,0 km
Einfahrt in den Schleusenkanal der Schleuse Userin, Grenze des Nationalparkes, Schleuse: Umtragen notwendig. Bootswagen vorhanden

22,6 km
Grosser Labussee, Campingplatz am nordwestlichen Ufer in der Nähe der Ortschaft Zwenzow. Weiterverlauf der Havel nach ca. 1,5 km am westlichen Ufer des Gr. Labussees, dann ca. 3 km Havelabschnitt

26,4 km
Woblitzsee, Campingplatz gleich neben der Seeinfahrt am nordwestlichen Ufer. Gaststätte auf dem Campingplatz

30,4 km
Ortschaft Wesenberg: auf Wassertouristik ausgerichteter Ort, Stadthafen mit Übernachtungeplatz für Wasserwanderer.

31,3 km
Schleuse Wesenberg

32,2 km
am rechten Ufer - Einfahrt zur Schwanenhavel - für Motorboote gesperrt

35,6 km
Plätlinsee - die Insel im See darf aus Naturschutzgründen nicht betreten werden

39,2 km
Ortschaft Wustrow, Umtragestelle, Länge ca. 200 m, Bootswagen kann beim örtlichen Vermieter oder im Dorfladen ausgeliehen werden, Campingmöglichkeit auf dem Gelände des ansässigen Kanuvermieters,
Weiterfahrt über den Klenzsee

41,5 km
Gobenowsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

44,1 km
Einfahrt in die Drosedower Bek (kleiner Bach)

46,6 km
Rätzsee, sehr schöner, motorbootfreier See, abbiegen in Richtung südwest, FKK Campingplatz am nordöstlichen Ufer,

52,0 km
Fleether Mühle, Umtragestelle ca. 50 m, Campingplatz, Bootswagen kann dort geliehen werden, Weiterfahrt durch die Oberbek

53,5 km
Vilzsee, hier in Richtung Osten abbiegen

54,0 km
Schleuse Diemitz, Labussee, Campingplätze am nördlichen und südlichen Ufer

58,2 km
Ortschaft Canow: kleiner Lebensmittelladen, Gaststätten, Fischerei mit Imbiss - schöner Platz am Wasser,
Schleuse Canow

58,4 km
Canower See

60,5 km
kleiner Pälitzsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

64,5 km
Ortschaft Strasen, Schleuse Strasen, Restaurant, Fischerei, Beginn des Ellenbogensees

67,2 km
Ortschaft Priepert, Gaststätten, Pensionen, kleiner Lebensmittelladen, Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees, Weiterfahrt in Richtung Süden, dem Ellenbogensee folgend

70,0 km
Campingplatz im Gelenk des Ellenbogensees bei Groß Menow, kleiner Laden und nettes Cafe

72,0 km
Ziernsee, Campingplatz am nördlichen Ufer und ein weiterer, von einem privaten Verein betriebener Campingplatz im hinteren Teil des Sees, Weiterfahrt in Richtung Südost

74,0 km
Menowsee, Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer, von dort aus kurzer Fußweg zur Gaststätte in Steinförde,
bei Einfahrt in die Badestelle bitte Rücksicht auf Badende nehmen und sich rechts am Steg halten

74,9 km
Ortschaft Steinförde, Gaststätte, Biwakplatz links vor der Strassenbrücke

76,2 km
Schleuse Steinförde

77,5 km
Röblinsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

80,0 km
Fürstenberg Havel, Nordlicht Kanustation, von hier ca.10 min. zum Bahnhof (60 min. mit dem Zug nach Berlin)

Paddeldauer: 5- 8 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg und Wesenberg verschiedene Möglichkeiten, kleinere Läden in Priepert, Userin und Canow, Kioske in Blankenförde und auf den Campingplätzen

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Wesenberg, Strasen, Canow sowie in Priepert und Blankenförde. Zahlreiche Campingplätze entlang der Strecke



Tour 13: Kratzeburg - Fürstenberg, über Schwanenhavel und Fleether Mühle, ca. 80 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 14: Fürstenberg -> Ichlim, direkter Weg, 68 km, 4-7 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Mehrtägige Tour von der Wasserstadt Fürstenberg aus bis in das Gebiet der südlichen Müritzregion. Die Tour verläuft überwiegend über Seen und passiert einige kleinere Ortschaften, in einer vor allem vom Wasser und vom Wald geprägten Landschaft, wobei kein See dem anderen gleicht. Besonders reizvoll ist der Streckenabschnitt nördlich der Ortschaft Mirow ( auch alte Fahrt genannt) bis hin zum Ufer der Müritz, bei der Ortschaft Boek.

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

1,1 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Ortschaft Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit rechts hinter der Brücke am Biwakplatz (Zeltmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer,
beim Anlegen nicht mitten in die Badestelle paddeln, sonders sich rechts am Steg halten

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Ellenbogensee

10,0 km
Ortschaft Großmenow

10,5 km
Campingplatz Ellenbogensee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Cafe und kleiner Lebensmittellasen. Von diesem Platz aus Möglichkeit einer sehr schönen Wanderung in das Naturschutzgebiet Stechlinsee - einer der schönsten Klarwasserseen Norddeutschlands.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen, Gaststätte, Pensionen. Sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719. Schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
In Richtung Mirow/Ichlim weiter dem Ellenbogensee folgen und nicht rechts in Richtung Norden abbiegen.

16,0 km
Schleuse Strasen, rechts hinter der Schleuse Hotel zum Löwen, Gaststätte mit schöner Freiluftterrasse am Wasser, Fischerei im Ort

14,2 km
kleiner Pälitzsee, Weiterfahrt in Richtung Westen, Campingplatz nach ca. 4 km am nördlichen Ufer

19,5 km
Canower See

20,7 km
Ortschaft Canow: kleine Einkaufsmöglichkeit, Gaststätten, Pension, Kiosk, Fischerei mit Fischgaststätte, Schleuse Canow

21,3 km
Labussee, Weiterfahrt in Richtung Westen, Zeltplätze am südlichen Ufer und in der Bucht am nördlichen Ufer

25,0 km
Schleuse Diemitz

25,2 km
Vilzsee, hier in Richtung Norden abbiegen

27,0 km
Mössensee, Campingplatz am östlichen Ufer,

29,0 km
Zotzensee, Campingplatz am östlichen Ufer

33,0 km
Ortschaft Mirow, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Pensionen etc., Weiterfahrt in Richtung Norden - nicht in Richtung Nord-West in den Mirower Kanal (Schleuse Mirow) abbiegen!

33,5 km
Mirower See, Campingplatz und Jugendherberge in der Bucht am nordwestlichen Ufer. Es folgt eine ca. 10 km lange Fahrt über eine sehr schöne, schmale motorbootfreie Seenkette mit mehreren Campingplätzen.

43,0 km
Woterfilzsee - Gebiet des Müritz-Nationalparkes, dieser See darf nur entlang der ausgetonnten Strecke befahren werden, ein Betreten der an der Strecke liegenden Insel ist nicht gestattet, Weiterfahrt über Verbindungskanäle und Carpsee zum Bolter Kanal: einer für Paddler befahrbaren Verbindung zwischen der Müritz und der beschriebenen Seenkette.

47,0 km
Bolter Mühle, Umtragen über die Strasse, ca. 200 m, stationärer Bootswagen ist vorhanden

49,3 km
Boeker Bucht am Südostufer der Müritz, Campingplatz. Bei starkem Westwind ist die im folgenden beschriebene Weiterfahrt auf der Müritz nicht möglich! Weiterfahrt entlang des Müritzufers in südlicher Richtung, vorbei am Sportboothafen Classee.

56,8 km
Einfahrt in die Kleine Müritz

57,0 km
Ortschaft Rechlin, Einkaufsmöglichkeit, Gaststätten

58,4 km
Einfahrt in den Müritzarm - einem langgestreckten Nebensee der Müritz, Durchfahrt unter Straßenbrücke

61,0 km
Müritzsee, am östlichen Ufer liegt das Dörfchen Alt Gaarz (Holzkirche, Keramikwerkstatt), kurz unterhalb der Ortschaft der Durchfahrt folgen, Weiterfahrt in südlicher Richtung über Tralowsee

65,0 km
Durchfahrt unter Fußgängerbrücke, Einfahrt in den Nebelsee

68,0 km
Seehotel Ichlim, Gaststätte und Hotel

Paddeldauer:
4 - 7 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Bootsrückgabe
Rückholung nach Fürstenberg absprechen

Einkaufsmöglichkeiten
in Fürstenberg, Mirow und Rechlin verschiedene Möglichkeiten. Kleinere Läden in Priepert und Canow , Kioske auf den Campingplätzen

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Strasen, Mirow, Rechlin, Canow sowie in Priepert und Ichlim. Zahlreiche Campingplätze entlang der Strecke, Ferienhaussiedlung am Müritz Ufer bei Boeck, Jugendherberge bei Mirow und an der Müritz bei Zielow


Tour 14: Fürstenberg - Ichlim, direkter Weg, 68 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 15: Fürstenberg -> Ichlim, über Rätzsee 84 km, 6-10 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Das Ziel dieser Paddeltour, der kleine Ort Ichlim, befindet sich in der südlichen Müritzregion, am Nebelsee und ist ab Fürstenberg in einer mehrtägigen Tour zu erreichen. Der hier mitbeschriebene Umweg über die Schleife Schwanenhavel, Wustrow und Rätzsee verlängert diese schöne Tour zu einer ausgedehnten Urlaubstour. Befahren werden dabei sowohl die zahlreichen Seen der Mecklenburger Kleinseenplatte, als auch ein kurzer Abschnitt der Müritz und die südlich der Müritz und abgeschieden liegenden Seen, der Gewässer um die Dörfer Buchholz und Ichlim.

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Ortschaft Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit rechts hinter der Brücke am Biwakplatz (Zeltmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer,
beim Anlegen bitte nicht mitten in die Badestelle fahren, sondern sich rechts am Steg halten

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Ellenbogensee

10,0 km
Ortschaft Großmenow

10,5 km
Campingplatz Ellenbogensee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Von hier aus Möglichkeit eine sehr schönen Wanderung in des Naturschutzgebiet Stechlinsee - einem der schönsten Klarwasserseen Norddeutschlands.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen mit Kiosk, Gaststätte. Sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719. Schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
Weiterfahrt in Richtung Norden, Unterquerung der Straßenbrücke, Einfahrt in den grossen Priepertsee, Badestelle am südwestlichen Ufer - im Bereich der Ortschaft Priepert

15,0 km
Wagnitzsee, Weiterfahrt entlang der Havel in westlicher Richtung, Campingplatz am nordöstlichen Ufer (Abstecher)

17,5 km
Drewensee, buchtenreicher fast vollständig von Mischwald umgebener See, zwei Campingplätze am nördlichen Ufer. Wenn nicht in den See abgebogen wird, erreicht man den Ort Ahrensberg, wo es vor Erreichen des Ortes, eine in diesem Gebiet einmalige, hölzerne Hausbrücke aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen gibt. Daneben gefindet sich eine Fischerei mit Imbiss. Weiterfahrt auf der Havel.

20,4 km
am westlichen Ufer - Einfahrt zur Schwanenhavel - für Motorboote gesperrt - sehr schöner Flußlauf durch einen Erlenbruch

24,2 km
Plättlinsee - die Insel im See darf aus Naturschutzgründen nicht betreten werden

27,4 km
Ortschaft Wustrow, Umtragestelle, Länge ca. 200 m, Bootswagen kann beim örtlichen Vermieter oder im Dorfladen ausgeliehen werden, Campingplatz an der Umtragestelle (Seite Klenzsee), Weiterfahrt über den Klenzsee. Im Ort gibt es einen kleinen Lebensmittelladen.

29,8 km
Gobenowsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

32,0 km
Einfahrt in die Drosedower Bek (kleiner Bach)

34,5 km
Rätzsee, sehr schöner, motorbootfreier See, abbiegen in Richtung Süd, FKK Campingplatz am nordöstlichen Ufer,

40,1 km
Fleether Mühle, Umtragestelle ca. 50 m, Bootswagen kann am Campingplatz Fleether Mühle gemietet werden, Gaststätte auf Campingplatz, Weiterfahrt durch die Oberbek

41,2 km
Vilzsee, hier in Richtung Norden abbiegen
'
43,0 km
Mössensee, Campingplatz am östlichen Ufer,

45,0 km
Zotzensee, Campingplatz am östlichen Ufer

49,0 km
Ortschaft Mirow, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Pensionen etc., Weiterfahrt in Richtung Norden - nicht in Richtung Nord-West in den Mirower Kanal (Schleuse Mirow) abbiegen!

49,5 km
Mirower See, Campingplatz und Jugendherberge in der Bucht am nordwestlichen Ufer, es folgt eine ca. 10 km lange Fahrt über eine sehr schöne, schmale und motorbootfreie Seenkette mit mehreren Campingplätzen

59,0 km
Woterfilzsee - Gebiet des Müritz-Nationalparkes, dieser See darf nur entlang der ausgetonnten Strecke befahren werden, ein Betreten der an der Strecke liegenden Insel ist nicht gestattet, Weiterfahrt über Verbindungskanäle und Carpsee zum Bolterkanal: einer für Paddler befahrbaren Verbindung zwischen der Müritz und der beschriebenen Seenkette

63,0 km
Bolter Mühle, Umtragen über die Strasse, ca. 200 m, stationärer Bootswagen ist vorhanden

65,2 km
Boeker Bucht am Südostufer der Müritz, Campingplatz. Bei starkem Westwind ist die im folgenden beschriebene Weiterfahrt auf der Müritz nicht möglich!
Wenn möglich: Weiterfahrt entlang des Müritzufers in südlicher Richtung, vorbei am Sportboothafen Classee.

72,7 km
Einfahrt in die kleine Müritz

73,5 km
Ortschaft Rechlin, Einkaufsmöglichkeit, Gaststätten

75,0 km
Einfahrt in den Müritzarm - einem langgestreckten Nebensee der Müritz, Durchfahrt unter Straßenbrücke

78,1 km
Müritzsee, am östlichen Ufer liegt das Dörfchen Alt Gaarz (Holzkirche, Keramikwerkstatt), kurz unterhalb der Ortschaft der Durchfahrt folgen, Weiterfahrt in südlicher Richtung über Tralowsee

81,0 km
Durchfahrt unter Fußgängerbrücke, Einfahrt in den Nebelsee

84,0 km
Seehotel Ichlim, Gaststätte und Hotel

Paddeldauer: 6- 10 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Bootsrückgabe
Rückholung nach Fürstenberg vereinbaren

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg, Mirow und Rechlin verschiedene Möglichkeiten, kleinere Läden in Priepert und Wustrow, Kioske auf den Campingplätzen

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Strasen, Mirow, Rechlin, sowie in Priepert und Ichlim, zahlreiche Campingplätze entlang der Strecke, Ferienhaussiedlung am Müritz Ufer, bei Boeck, Jugendherberge bei Mirow und an der Müritz, bei Zielow


Tour 15: Fürstenberg - Ichlim, über Schwanenhavel und Rätzsee, ca. 84 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 16: Fürstenberg -> Fürstenberg, Rundtour 67 km, 4-6 Tage

Mehrtägige Rundtour mit Start und Ende in der Wasserstadt Fürstenberg. Die Tour führt dabei in westliche Richtung in das Gebiet der Mecklenburger Kleinseenplatte und folgt zunächst der Havel flussaufwärts, in Richtung Wesenberg, um dann kurz vor Wesenberg, in westlicher Richtung ins das Seengebiet um Wustrow, Fleether Mühle abzubiegen. Letztgenanntes Seengebiet ist überwiegend für Motorboote gesperrt und daher bei ruhesuchenden Paddlern sehr beliebt. Später erreicht die Tour die Gewässer um die Orte Canow und Strasen und führt so zurück nach Fürstenberg.

Übernahme/ Rückgabe: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Start
Nordlicht Kanustation

0,5 km
Röblinsee

1,0 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Ort Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit rechts hinter der Brücke am Biwakplatz (Zeltmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer,
beim Anlegen bitte nicht mitten in die Badestelle fahren, sondern sich rechts am Steg halten

6,0 km
Ziernsee, Zeltplatz am nördlichen Ufer sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Beginn des Ellenbogensees

10,0 km
Ortschaft Großmenow

10,5 km
Campingplatz Ellenbogensee, direkt im "Gelenk" des Ellenbogensees gelegen. Von hier aus Möglichkeit, eine sehr schönen Wanderung in des Naturschutzgebiet Stechlinsee - einem der schönsten Klarwasserseen Norddeutschlands zu unternehmen. Cafe und kleiner Laden auf dem Campingplatz.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen, Gaststätte, Imbiss. Sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719. Schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
Weiterfahrt in Richtung Norden, Unterquerung der Straßenbrücke, Einfahrt in den grossen Priepertsee, Badestelle am südwestlichen Ufer - im Bereich der Ortschaft Priepert

15,0 km
Wagnitzsee, Weiterfahrt entlang der Havel in westlicher Richtung, Campingplatz am nordöstlichen Ufer (Abstecher)

17,5 km
Drewensee, buchtenreicher, fast vollständig von Mischwald umgebener See, zwei Campingplätze am nördlichen Ufer. Wenn nicht in den See abgebogen wird, erreicht man den Ort Ahrensberg, wo es vor Erreichen des Ortes, eine in diesem Gebiet einmalige, hölzerne Hausbrücke aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen gibt. Daneben befindet sich eine Fischerei mit Imbiss. Weiterfahrt auf der Havel.

20,4 km
am linken Ufer - Einfahrt zur Schwanenhavel - für Motorboote gesperrt - sehr schöner Flußlauf durch einen Erlenbruch

24,0 km
Plättlinsee - die Insel im See darf aus Naturschutzgründen nicht betreten werden

27,4 km
Ortschaft Wustrow, Umtragestelle, Länge ca. 200 m, Bootswagen kann beim örtlichen Vermieter oder im Dorfladen ausgeliehen werden, Campingplatz an der Umtragestelle (Seite Klenzsee), Weiterfahrt über den Klenzsee

29,8 km
Gobenowsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

32,0 km
Einfahrt in die Drosedower Bek (kleiner Bach)

34,5 km
Rätzsee, sehr schöner, motorbootfreier See, abbiegen in Richtung Süd, FKK Campingplatz am nordöstlichen Ufer

40,1 km
Fleether Mühle, Umtragestelle ca. 50 m, Bootswagen kann am Campingplatz Fleether Mühle gemietet werden, Gaststätte auf Campingplatz, Weiterfahrt durch die Oberbek

41,2 km
Vilzsee, hier in Richtung Osten abbiegen

41,5 km
Schleuse Diemitz, Labussee, Campingplätze am nördlichen und südlichen Ufer

45,2 km
Ortschaft Canow, kleiner Lebensmittelladen, Gaststätte,
Imbiss, Fischerei, Schleuse Canow

45,4 km
Canower See

47,5 km
Kleiner Pälitzsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

52,0 km
Ortschaft Strasen, Schleuse Strasen, Restaurant, Fischerei, Ellenbogensee

54,8 km
Ortschaft Priepert, Gaststätte, Pensione, kleiner Lebensmittelladen, schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees. Weiterfahrt in Richtung Süden, dem Ellenbogensee folgend

57,6 km
Campingplatz im Gelenk des Ellenbogensees bei Groß Menow, kleiner Laden und Cafe

59,6 km
Ziernsee, Campingplatz am nördlichen Ufer, sowie weiterer, von einem privaten Verein betriebener Campingplatz im hinteren Teil des Sees, Weiterfahrt in Richtung Süd-Ost

61,7 km
Menowsee, Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer, von dort aus kurzer Fußweg zur Gaststätte in Steinförde,
bei Einfahrt in die Badestelle bitte nicht mitten durch die Badestelle fahren, sondern sich rechts am Steg halten

62,7 km
Ortschaft Steinförde: Gaststätte, Biwakplatz links vor der Strassenbrücke

64,0 km
Schleuse Steinförde

65,3 km
Röblinsee: Campingplatz am nördlichen Ufer

67,5 km
Fürstenberg Havel: Nordlicht- Kanustation 80 m links vor der Straßenbrücke, Bahnanschluss

Paddeldauer: 4 - 6 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg verschiedene Möglichkeiten, kleinere Läden in Priepert, Wustrow und Canow, Kioske auf den Campingplätzen

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Strasen, Canow sowie in Prieper. Zahlreiche Campingplätze entlang der Strecke. Biwakplatz bei Steinförde


Tour 16: Fürstenberg - Fürstenberg, Rundtour ca. 67 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 17: Fürstenberg - Fürstenberg, Rundtour Uckermark, über Templin, 71 km, 4-7 Tage

Schöne und sehr abwechslungsreiche Rundtour ab/bis Fürstenberg. Führt zunächst über die sehr schön mäandernde Havel bis Templin und anschließend, nach einem ca. 10 km langem Landtransport weiter über die Gewässer des Naturparks Uckermark, nach Lychen und Himmelpfort und vor dort aus zurück nach Fürstenberg. Da nicht überall Campingplätze vorhanden sind einige Übernachtungen auf einfachen Biwakplätzen erforderlich.

Start
Nordlicht Kanustation

0,1 km
Schleuse Fürstenberg, anschließend Einfahrt in den Baalensee oder schon ab Kanustation, die Umfahrung der Schleuse über den Fisch-Kanu-Pass nutzen, um so in den Schwedtsee zu gelangen

0,5 km
Durchfahrt unter Holzbrücke, Schwedtsee, halblinks haltend erreicht man die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, rechts haltend, die Einfahrt in die Havel - Richtung Himmelpfort

1,2 km
ehemalige Eisenbahnfähre über die Havel

2,8 km
Einfahrt in den Stolpsee

5,8 km
am nordöstlichen Ufer Einfahrt zur Ortschaft Himmelpfort (Abstecher), am südöstlichen Ufer Einfahrt in die Havel, Richtung Bredereiche

7,0 km
Campingplatz Zootzen am westlichen Havelufer

12,5 km
Ortschaft Bredereiche, Schleuse, Badestelle,
kurz vor der Schleuse, am linken Ufer befindet sich das "Bootshaus Bandelow" - eine Gaststätte am Wasser

18,0 km
Schleuse Regow, Biwakplatz - Zeltübernachtungsmöglichkeit, Ziegenkäserei

24,0 km
Schleuse Zaaren

28,0 km
Schleuse Schorfheide. Kurz nach der Schleuse links halten ins "Templiner Wasser" und nicht dem nach rechts abzweigendem Havellauf folgen - führt weiter nach Marienthal/Zehdenick

30,5 km
Kuhwallsee

31,5 km
Schleuse Kannenburg,
vor der Einfahrt in den Schleusenkanal befindet sich ein Biwakplatz, Gaststätte und Toilettencontainer direkt neben
der Schleuse

33,0 km
Röddelinsee: Campingplatz am linken Ufer, Biwakplatz ein Stück weiter

37,8 km
Templiner Kanal

41,0 km
Schleuse Templin - danach Befahrung der Templiner Stadtseen möglich - weiterer Zeltplatz am Fährsee (6 km) Templin: Bahnverbindung nach Berlin, Busverbindung über Lychen nach Fürstenberg

42,1 km
Temliner See, Weiterfahrt in Richtung Osten bis zum Bruchsee. Abstecher in den Fährsee zum Campingplatz
möglich

45,3 km
Übergang vom Bruchsee in den Gleuensee,
Campingplatz am Gleuensee

49,2 km
Netzowsee: Weiterfahrt am südlichen Ufer

53,0 km
Gestüt Lindenhof: Biwakkplatz am Wasser - bitte vor dem Zeltaufbau vorher im Gestüt melden.
Vom Gestüt Lindenhof wird der Landtransport bis zum Zenssee bei Lychen durchgeführt. Sind ca. 10 km und der Transport kostet ca. 30-40 € je nach Bootsanzahl. Bitte zuvor anmelden und absprechen: 03987 4016180

53,0 km
Einssetzstelle am Zenssee, Ende des Landtransports.
Weiterfahrt über den Zensee bis nach Lychen

56,2 km
Umtragestelle vom Zensee in den Stadtsee am Gasthaus
"Alte Mühle". Weiterfahrt über den Stadtsee.
Alternativ dazu kann seit Sommer 2016 auch die nun paddelbare Verbindung zwischen dem Oberpfuhlsee und dem Nesselpfuhl genutzt werden, so dass kein Umtragen notwendig ist. Die Einfahrt zur Passage befindet sich am westlichen Ufer des Oberpfuhlsees und im weiteren Verlauf führt die Passage durch eine ehemalige Mühle. Vom kleinen See „Nesselpfuhl“ aus gelangt man wieder in den Stadtsee. Möglich ist auch ein Abstecher in den nördlich gelegenen Wurlsee, an welchem es zwei Campingplätze gibt.


57,3
Großer Lychensee: Zeltübernachtungsmöglichkeit im
Strandbad (östliches Ufer)

60,4 km
Einfahrt in die Woblitz - schöner Flußabschnitt

63,4 km
Hausee Himmelpfort, Biwakplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

64,4 km
Einfahrt Schleuse Himmelpfort, Rastmöglichkeit auf der Klosterwiese. Dazu am Ufer des Haussees anlegen. Ca. 100 Meter Fußweg zum netten Cafe des Weihnachtshauses. Dort auch Pension: 033089 41888.

64,5
Stolpsee: Campingplatz am östlichen Ufer. Weiterfahrt in Richtung Westen

67 km
Einfahrt in die Havel

70 km
Schwedtsee: am westlichen Ufer (links neben dem Stadtpark) befindet sich die Einfahrt in den "Fisch-Kanu-Pass" um die Schleuse Fürstenberg umfahren zu können

70,3 km
Fisch-Kanu-Pass: hier aussteigen und Boot die Rutsche hoch treideln. Anschließend dem Flußlauf folgen

71 km
Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Bootsrückgabe

Generell zu beachten: Vom Bereich Regowschleuse bis zum Beginn des Röddelinsees ist das Betreten des der hinteren Uferbereiche nicht gestattet - munitionsverseuchtes Gebiet

Paddeldauer: 4-7 Tage, je nach Bootstyp und Übung.
Bootsrückgabe: Kanustation Fürstenberg

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg, Templin und Lychen alle Möglichkeiten, in Himmelpfort kleiner Laden

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Himmelpfort, Templin und Lychen. Campingplätze in Fürstenberg, Himmelpfort, Zootzen, bei Templin und in Lychen. Biwakplätze an Regowschleuse, Schleuse Kannenburg, am Röddelinsee und am Gestüt Lindenhof


<Tour 17, Fürstenberg - Fürstenberg, Rundtour ca. 71 km, auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 18: Fürstenberg - Fürstenberg, Rundtour über Mirow und Wesenberg, 85 km, 6-10 Tage

Übernahme: Nordlicht Kanustation Fürstenberg

Unter Zuhilfenahme eines kurzen Landtransportes lässt sich diese schöne Tour realisieren. Die Tour führt zunächst und überwiegend über die zahlreichen Seen bis in den Müritznationalpark nördlich von Mirow und wird dann, mittels eines Landtransportes vom Campingplatz am Leppinsee bis zum Wehr Babke, vervollständigt. Das Wehr Babke befindet sich im Oberlauf der Havel, von wo aus es dann havelabwärts, zurück bis nach Fürstenberg geht. Mit einem Abstecher über die Schwanenhavel und die Ortschaft Wustrow, lässt sich die Tour ggf. noch um weitere 20 km verlängern, inkl. der Runde über den Rätzsee und Fleether Mühle, sogar um 35 km.

Start
Nordlicht Kanustation, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093 37186

0,5 km
Röblinsee

1,1 km
am rechten (nördlichen) Ufer, Campingplatz Fürstenberg

2,1 km
Einfahrt in die Steinhavel

3,4 km
Schleuse Steinhavel

4,7 km
Ortschaft Steinförde, Gaststätte im Ort, Ausstiegsmöglichkeit rechts hinter der Brücke am Biwakplatz (Zeltmöglichkeit)

5,7 km
Menowsee - Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer,
beim Anlegen nicht mitten in die Badestelle paddeln, sonders sich rechts am Steg halten

6,4 km
Ziernsee, Zeltplatz am gegenüberliegenden Ufer der Einfahrt, sowie kleinerer privater Campingplatz in der Bucht am nordöstlichen Ufer

8,0 km
Ellenbogensee

10,0 km
Ortschaft Großmenow

10,5 km
Campingplatz Ellenbogensee, direkt im Gelenk des Ellenbogensees gelegen. Cafe und kleiner Lebensmittellasen. Von diesem Platz aus Möglichkeit einer sehr schönen Wanderung in das Naturschutzgebiet Stechlinsee - einer der schönsten Klarwasserseen Norddeutschlands.

12,5 km
Ortschaft Priepert, Yachthafen, Gaststätte, Pensionen. Sehenswert ist die Fachwerk- Dorfkirche aus dem Jahr 1719. Schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees.
In Richtung Mirow/Ichlim weiter dem Ellenbogensee folgen und nicht rechts in Richtung Norden abbiegen.

16,0 km
Schleuse Strasen, rechts hinter der Schleuse Hotel zum Löwen, Gaststätte mit schöner Freiluftterrasse am Wasser, Fischerei im Ort

14,2 km
kleiner Pälitzsee, Weiterfahrt in Richtung Westen, Campingplatz nach ca. 4 km am nördlichen Ufer

19,5 km
Canower See

20,7 km
Ortschaft Canow: kleine Einkaufsmöglichkeit, Gaststätten, Pension, Kiosk, Fischerei mit Fischgaststätte, Schleuse Canow

21,3 km
Labussee, Weiterfahrt in Richtung Westen, Zeltplätze am südlichen Ufer und in der Bucht am nördlichen Ufer

25,0 km
Schleuse Diemitz

25,2 km
Vilzsee, hier in Richtung Norden abbiegen

27,0 km
Mössensee, Campingplatz am östlichen Ufer,

29,0 km
Zotzensee, Campingplatz am östlichen Ufer

33,0 km
Ortschaft Mirow, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Pensionen etc., Weiterfahrt in Richtung Norden - nicht in Richtung Nord-West in den Mirower Kanal (Schleuse Mirow) abbiegen!

33,5 km
Mirower See, Campingplatz und Jugendherberge in der Bucht am nordwestlichen Ufer. Es folgt eine ca. 10 km lange Fahrt über eine sehr schöne, schmale motorbootfreie Seenkette mit mehreren Campingplätzen.

42,5 km
Leppinsee, Campingplatz am am östlichen Ufer. Von hier aus erfolgt der Landtransport bis zum Wehr Babke (ca. 6 km). Die Telefonnummer des Transporteurs ist 039829 20324 aber auch die Kollegen von der Zeltplatzrezeption helfen gern weiter.

42,5 km
Wehr Babke, Fischverkauf und Imbiss an der Fischerei,
Biwakmöglichkeit

43,8 km
Jäthensee, 1 km entlang der Tonnen auf dem See und dann wieder Einfahrt in die Havel

45,0 km
Abzweig von der Havel durch einen kleinen Kanal zum Jamelsee = Zufahrt zum Campingplatz Hexenwäldchen

45,6 km
Dorf Blankenförde, Rastplatz für Wasserwanderer, Kiosk, eindruckvolle Kastanien im Ort, Weiterfahrt über Gürtowsee und Zierzsee

49,5 km
Useriner See, Ortschaft Userin mit Einkaufsmöglichkeit am östlichen Ufer, Campingplatz am westlichen Ufer (FKK)

53,4 km
Einfahrt in den Schleusenkanal der Schleuse Userin, Grenze des Nationalparkes, Schleuse: Umtragen erforderlich (Bootswagen vorhanden)

53,8 km
Grosser Labussee, Campingplatz am nordwestlichen Ufer in der Nähe der Ortschaft Zwenzow, Weiterverlauf der Havel nach ca. 1,5 km am westlichen Ufer des Gr. Labussees, dann ca. 3 km Havelabschnitt

58,6 km
Woblitzsee, größerer Campingplatz gleich neben der Einfahrt in den See am nordwestlichen Seeufer

62,3 km
Ortschaft Wesenberg, auf Wassertouristik ausgerichteter Ort, Stadthafen mit Rastplatz für Wasserwanderer.
Gaststätten, Einkaufsmöglichkeiten

62,7 km
Schleuse Wesenberg, es folgt ein ca. 4 km langer, flussartiger Abschnitt der oberen Havel-Wasserstrasse

65,00 km
am rechten Ufer: Einfahrt in die Schwanenhavel. Wenn hier abgebogen wird, ist eine Verlängerung der Tour um weitere
20 oder 35 km möglich - siehe Beschreibung "Tour 13".
Diese Beschreibung lässt diese Umwege aus und beschreibt den direkten Weg nach Fürstenberg

68,10 km
Drewensee, ein buchtenreicher, fast vollständig von Mischwald umgebener See, zwei Campingplätze am nördlichen Ufer. Wenn nicht in den See abgebogen wird, erreicht man den Ort Ahrensberg. Hinter Ahrensberg durchfährt man eine in diesem Gebiet einmalige hölzerne Hausbrücke aus dem 19. Jahrhundert. Daneben befindet sich eine Fischerei mit Imbiss. Weiterfahrt auf der Havel.

69,6 km
Wagnitzsee Campingplatz am nordöstlichen Ufer (Abstecher), Weiterfahrt in Richtung Süden, über den Priepertsee

72,4 km
Ortschaft Priepert, Gaststätten, Pensionen, kleiner Lebensmittelladen, schöner Campingplatz am Ufer des Ellenbogensees, Weiterfahrt in Richtung Süden, dem Ellenbogensee folgend

74,5 km
Campingplatz im Gelenk des Ellenbogensees bei Großmenow, kleiner Laden und Cafe auf dem Campingplatz

77,0 km
Ziernsee, Campingplatz am nördlichen Ufer, sowie weiterer, von einem privaten Verein betriebener Campingplatz im hinteren Teil des Sees, Weiterfahrt in Richtung Süd-Ost

78,2 km
Menowsee, Badestelle in der Bucht am südlichen Ufer, von dort aus kurzer Fußweg zur Gaststätte in Steinförde,
bei Einfahrt in die Badestelle bitte nicht mitten durch die Badestelle fahren, sondern sich rechts am Steg halten

79,8 km
Ortschaft Steinförde, Gaststätte, Biwakplatz links vor der Strassenbrücke

80,9 km
Schleuse Steinförde

81,8 km
Röblinsee, Campingplatz am nördlichen Ufer

83,8 km
Fürstenberg Havel: Nordlicht- Kanustation 80 m links vor der Schleusenbrücke, hier Bootsrückgabe.
Bahnhof liegt ca. 10 min. von der Kanustation entfernt.

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg, Mirow und Wesenberg: verschiedene Möglichkeiten, kleine Läden in Priepert, Canow und Userin. Kioske auf den Campingplätzen und in Blankenförde.

Übernachtung: Hotels und Pensionen in Fürstenberg, Priepert, Stasen, Canow, Mirow, Blankförde und Wesenberg. Zahlreiche Campingplätze entlang der Strecke.



Tour 18: Rundtour Fürstenberg - Fürstenberg, ca. 85 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 19: Feldberg -> Fürstenberg 42 km, 2-4 Tage

Übernahme: Kanustation Feldberg, Camping am Bauernhof, Buchung unter Büro Nordlicht: 030 69401306

Abgabe: Nordlicht Kanustation Fürstenberg, Brandenburger Str. 33, Tel. 033093-37186

Eine der beliebtesten Paddelstrecken im Bereich der Mecklenburger Seenplatte. Im Gebiet um Feldberg locken motorbootfreie Klarwasserseen mit mehreren Metern Sichttiefe den Paddler. Auch die Befahrung des Küstriner Baches gilt als eine der Besonderheiten des Gebietes, da dieser kurvenreich dahinfließende Bach einer der wenigen flott fließenden Bäche der Region ist. Allerdings beinhaltet diese Tour auch mehrere Umtragestellen und die Befahrung des Küstriner Baches, ist nur ab einem bestimmten Wasserstand erlaubt. Wasserstandsinfo unter: 039888 64542. Bei Nichtbefahrbarkeit kann der Streckenabschnitt des Küstriner Baches (ca. 4 km) mit stabilen und am Wehr Küstrinchen ausleihbaren Bootswagen umfahren werden oder man kann sich vom Fischer am Küstriner Wehr umfahren lassen (Transportkosten).

Start:
Nordlicht Kanustation Feldberg auf dem Campingplatz - am Breiten Luzin, dem zweittiefsten See in Mecklenburg mit 58,5 m

0,5 km
Unterquerung Strassenbrücke, Schmaler Luzin, ca. 7 km langer, flussartiger See mit schönen Steilufern und glasklarem Wasser

7,0 km
Ort Carwitz, Umtragestelle ca. 25 m, Gaststätten, Fallada-Haus: Wohnhaus des Schriftstellers Hans Fallada,

7,2 km
Carwitzer See, schöner See mit mehreren Inseln

7,8 km
Beginn des Dreetzsees

9,8 km
Campingplatz am Dreetzsee, Umtragestelle zum Krüselinsee, ca. 400 m (Bootswagen bekommt man an der
Rezeption des Campingplatzes)

10,3 km
Krüselinsee, am Südende des Sees gibt es eine schöne Rastmöglichkeit, anschließend kommt eine ca. 70 m lange Umtragestrecke (kein Bootswagen vorhanden), danach muss ein kurzes Stück getreidelt werden. Weiterfahrt über mehrere kleinere Seen und Flüsschen mit weiteren drei Untragestelle bis zum großen Küstrinsee

16,0 km
Kolbatzer Mühle, Biwakplatz und kleine Verpflegungsmöglichkeit (Feriensiedlung), ca. 70 m Umtragestelle - kein Bootswagen vorhanden

17,8 km
Schreibermühle, ca. 50 umtragen über die Strasse (kein Bootswagen vorhanden)

18,1 km
Grosser Küstrinsee, Weiterfahrt in Richtung Süd-Osten

18,9 km
Wehr Küstrinchen (muss in jedem Fall umgetragen werden), Wasserstand und Hinweisschilder beachten.
Biwakplatz am Wehr, Fischerei.
Falls Küstriner Bach nicht befahrbar, entweder die (kostenpflichtigen) Bootswagen der Fischerei nutzen oder mit dem Fischer einen Transfer absprechen.

23,3 km
Biwakplatz Fegefeuer

24,4 km
Oberpfuhlsee

26,0 km
Oberpfuhlsee, Zensee. Umtragestelle vom Zensee in den Stadtsee am ehemaligen Gasthaus "Alte Mühle".
Alternativ dazu kann seit Sommer 2016 auch die nun paddelbare Verbindung zwischen dem Oberpfuhlsee und dem Nesselpfuhl genutzt werden, so dass kein Umtragen notwendig ist. Die Einfahrt zur Passage befindet sich am westlichen Ufer des Oberpfuhlsees und im weiteren Verlauf führt die Passage durch eine ehemalige Mühle. Vom kleinen See „Nesselpfuhl“ gelangt man wieder in den Stadtsee. Möglich ist auch ein Abstecher in den nördlich gelegenen Wurlsee, an welchem es zwei Campingplätze gibt.
sehenswert in Lychen: historischer Stadtkern, Flößereimuseum, Faltbootkabinett.
Ab Stadtsee sind die Gewässer wieder für Motorboote zugelassen.

27,1 km
Grosser Lychensee - sehr schöner, buchtenreicher See, mit schönen Badestellen, u.a. im öffentlichen Freibad am östlichen Ufer (hier auch Wasserwanderrastplatz),
2 Campingplätze am Wurlsee

30,0 km
Fluss Woblitz, schlängelt sich durch ein schönes Waldgebiet

30,3 km
am linken Ufer - Naturschutzstation Woblitz

32,7 km
Haussee der Ortschaft Himmelpfort, Wasserwanderrastplatz am östlichen Ufer

33,8 km
Schleuse Himmelpfort (Selbstbedienung), Anlegemöglichkeit am Haussee, Gaststätten, kleine Einkaufsmöglichkeit Sehenswürdigkeiten: Klosterruine, Kräutergarten, Weihnachtshaus mit nettem Cafe, Feldstein-Labyrinth Busanbindung nach Fürstenberg und Lychen, Templin

34,2 km
Einfahrt in den Stolpsee, bei Westwind starker Wellengang, unter Land fahren, Campingplatz am östlichen Ufer, Tel. 033089-41238

37,5 km
Zufluss der Havel in den Stolpsee

39,8 km
Schwedtsee, einer der Fürstenberger Stadtseen, Anlegemöglichkeit am Yachthafen mit Gaststätte, am nordöstlichen Ufer: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Weiterfahrt unter der Holzbrücke hindurch in den Baalensee oder die Umfahrung der Schleuse nutzen und dazu links neben dem Yachthafen in den Flusslauf einfahren. Dieser führt ein Stück durch die Stadt und führt über den Fisch-Kanu-Pass, über den man die westlich der Schleuse gelegenen Gewässer Fürstenbergs erreicht und die Schleuse somit (ohne Wartezeiten) umfahren hat

42,0 km
Ortschaft Fürstenberg, Schleuse Fürstenberg, Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten, Touristinformation etc., Bahnanschluss, Nordlicht Kanustation befindet sich ca. 80 m rechts hinter der Schleuse.

Bootsrückgabe: Nordlicht Kanustation Fürstenberg. Brandenburger Strasse 33. 033093 37186

Paddeldauer: 2 - 4 Tage, je nach Bootstyp und Übung

Einkaufsmöglichkeiten: in Fürstenberg, Lychen und Feldberg alle Möglichkeiten, in Himmelpfort kleiner Lebensmittelladen und ein Kiosk auf dem Campingplatz, Fischerei in Lychen und Himmelpfort

Übernachtung: in Fürstenberg, Himmelpfort, Lychen und Feldberg verschiedene Hotels und Pensionen, Campingplätze im Feldberger Seengebiet, bei Lychen, Himmelpfort und Fürstenberg, Biwakplätze an der Kolbatzer Mühle, am Küstriner Bach, in Lychen sowie am Haussee Himmelpfort, Jugendherberge in Fürstenberg


Tour 19: Feldberg - Fürstenberg, ca. 42 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Tour 20: Feldberg -> Feldberg, variabel ca. 38 km, 2 Tage

Übernahme und Abgabe: Nordlicht Kanustation Feldberg, Camping am Bauernhof

Zweitägige Tour mit Rückkehr zum Ausgangspunkt, wobei Hin- und Rückfahrtsstrecke identisch sind, da eine Rundtour geografisch nicht möglich ist. Die Strecke führt dabei über die motorbootfreien Klarwasserseen des Feldberger Seengebietes und wird vor allem von Wochenendpaddlern genutzt, die weniger ausgedehnte Touren unternehmen möchten, sondern die Ruhe und landschaftliche Schönheit dieses Reviers suchen.

Start:
Nordlicht Kanustation Feldberg, direkt auf dem Campingplatz - am Breiten Luzin, dem zweittiefsten See in Mecklenburg mit 58,5 m

0,5 km
Unterquerung Straßenbrücke, Schmaler Luzin, ca. 7 km langer, flussartiger See mit schönen Steilufern und glasklarem Wasser, an den Ufern gibt es Badestellen, z.B. an der schmalsten Stelle des Sees das Schmal

7,0 km
Ort Carwitz, Umtragestelle ca. 25 m, Gaststätten, Fallada-Haus - Wohnhaus des Schriftstellers Hans Fallada, kurze Umtragestelle im Ort

7,2 km
Carwitzer See, Campingplatz

7,8 km
von hier aus Abstecher in den Dreetzsee möglich, Campingplatz am südlichen Ufer (ca. 3 km von Carwitz aus)

12,2 km
Carwitzer See, zahlreiche schöne Buchten und Badestellen, Möglichkeiten auf einen der zahlreichen ufernahen Hügel (eiszeitliche Endmoränen - bis zu 120 m hoch) zu wandern und die herrlichen Aussichten über die Seen zu genießen, Campingplatz in der Bucht am östlichen Ufer, in der Nähe der Ortschaft Conow

19,0 km
Wootzen-See, möglicher Umkehrpunkt der Tour in der Nähe der Ortschaft Fürstenhagen, zu erreichen über den Zansen (nördliche Verlängerung des Carwitzer Sees) und einem schmalen (häufig verkrauteten) Verbindungskanal, ab hier Rückkehr nach Feldberg auf zuvor beschriebener Strecke, ggf. ohne Abstecher in den Dreetzsee

Paddeldauer: 2-3 Tage

Einkaufsmöglichkeiten: in Feldberg alle Möglichkeiten. Kioske auf den
Campingplätzen, Gaststätten in Felbberg und in Carwitz

Übernachtung: in Feldberg verschiedene Hotels und Pensionen, Campingplätze im Feldberger Seengebiet, Jugendherberge in Feldberg


Tour 20, Feldberg - Feldberg, ca. 38 km auf einer größeren Karte anzeigen

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Fürstenberg: Weg zur Kanustation